Stadt und Welt

Welcome to Tabenken

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Welcome to tabenken parish – willkommen in der Gemeinde Tabenken singen die Kinder der katholischen Schule zu unserer Begrüßung. Schon als wir den Berg zur Kirche hochfahren, strömen von überall her Menschen zum Kirchplatz. Die Frauen, die gerade auf den Feldern der Gemeinde arbeiten, lassen die Harken fallen und laufen singend und mit den typischen Jubelrufen hinter dem Auto her.

Wir werden hier eindeutig erwartet! Vertreter aller Gruppen der Gemeinde von Tabenken, haben sich die Zeit genommen, uns zu begrüßen. Wir bekommen ein im Detail ausgearbeitetes Programm für die nächsten Tage überreicht und schütteln unzählige Hände. Überwältigt von diesem Empfang und etwas überfordert, lassen wir uns zum Mitsingen und Mittanzen motivieren und so langsam dämmert uns, dass wir nicht mal eben so in Tabenken vorbeischauen, sondern dass unser Besuch hier einen ganz offiziellen Charakter hat und eine immense Bedeutung für die Gemeinde. Wir sind hier als Partner aus Herz Jesu Oberrad, als Vertreter, als Repräsentanten und bei all der überwältigenden Freude entsteht eine leichte Panik, ob es uns gelingt, diesen Erwartungen auch gerecht zu werden, was schon damit beginnt, aus dem Stegreif mal eben auf Englisch eine inhaltlich sinnvolle, wortgewandte Rede zu halten.

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Weltgebetstag 2016 "Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf"

Jedes Jahr, am ersten Freitag im März, wird der Weltgebetstag gefeiert. Im Mittelpunkt steht jeweils ein Land, dessen Frauen ihn vorbereiten. Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf  hiess das Motto der kubanischen Frauen. Die Kinder, die Jesus in die Mitte holt, umarmt und segnet, stehen für alle Menschen, die Ungerechtigkeit und Ausgrenzung erleben.

Seit 1992 ist Kuba ein laizistischer Staat, d.h. christliche Perspektiven, pastoral und sozialkarikativ, sind willkommen. Außenpolitisch helfen sie die Isolation zu mildern. Die Nationalblume Kubas ist der Schmetterlingsjasmin. Zu Beginn unseres Gottesdienstes in St. Bonifatius bekam jeder einen Papierjasmin. Die Frauen Kubas trugen während des Krieges gegen Spanien heimliche Botschaften zu den Freiheitskämpfern, diese waren in den Blüten im Haar.

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